Diese Fragen standen im Mittelpunkt der diesjährigen ITVT Vision Roadshow, die am 12. November 2025 in den Design Offices Highlight Towers in München stattfand. Hoch über der Stadt erlebten Teilnehmer:innen eine inspirierende Zeitreise ins Jahr 2030 – gemeinsam mit Expert:innen aus der Fertigungsindustrie, dem B2B-Vertrieb und der Technologiebranche.
Die Roadshow zeigte eindrucksvoll, wie sich Vertrieb, Marketing und Service entwickeln werden und welche Fähigkeiten Unternehmen benötigen, um in einer KI-getriebenen Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die zentrale Leitfrage des Events war klar:
Wie werden Unternehmen im Jahr 2030 Umsatz erzeugen – und welche Rolle spielen Menschen im KI-gestützten Vertrieb?
Die Antwort:
Eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Mensch, Daten und intelligenten Systemen.
Unternehmen stehen vor einem Paradigmenwechsel:
Kund:innen agieren längst digitaler als viele Organisationen selbst. Erfolgreich bleiben künftig diejenigen, die digitale Kommunikation konsequent leben, KI-strategisch einsetzen und ihre Teams zukunftsfähig aufstellen.
Im Rahmen der Zeitreise wurden vier Kern-Thesen von unseren Expert:innen entwickelt, die die fundamentalen Eigenschaften eines CRM-Systems im Jahr 2030 beschreiben:
Norbert Schuster (strike2 GmbH – from cold to close®) machte deutlich:
Der digitale Vertrieb 2030 besteht nicht einfach aus neuen Tools oder zusätzlichen Kanälen – er verlangt vernetztes Arbeiten über Abteilungen hinweg.
Fazit: Vertrieb in 2030 ist Teamleistung – über Funktionen, Technologien und Touchpoints hinweg.
Xenia Xiyuan Liu (Microsoft) zeigte, wie KI den Arbeitsalltag fundamental verändern wird.
Das CRM 2030 wird:
Das ermöglicht Teams, sich auf das zu konzentrieren, was unverzichtbar bleibt:
Fazit: Das CRM 2030 denkt mit – und arbeitet proaktiv für uns.
Dr. Philipp Kersebohm (thyssenkrupp Schulte) formulierte es klar:
„Das CRM 2030 kann ein Superheld sein – aber nur, wenn wir die Regeln des digitalen Vertriebs beherrschen.“
Die wichtigste Spielregel: saubere Daten.
Ohne Datenhygiene kein:
Fazit: Im Jahr 2030 ist Datenqualität nicht nur ein Vorteil – sie ist geschäftskritisch.
Patrick Kreuzer (ITVT Group) erläuterte, wie sich die Rolle des/der Vertriebsbeauftragten verändern wird.
Der Mensch bleibt zentral – aber anders:
Das CRM wird zum persönlichen Assistenten, der Struktur gibt, Chancen erkennt und Beziehungen pflegt.
Doch das funktioniert nur, wenn Vertriebsmitarbeiter:innen bereit sind, diese neue Unterstützung anzunehmen:
Fazit: Das CRM 2030 stärkt den Menschen – vorausgesetzt, der Mensch lässt es zu.
Die Diskussionen und Workshops ergaben drei zentrale Erkenntnisse:
Wer heute nicht handelt, verliert morgen den Kundenkontakt.
Unternehmen, die digital sichtbar und erreichbar sind, werden im B2B führend sein.
CRM-Systeme müssen Teams befähigen, Vertrauen technologisch gestützt und skalierbar aufzubauen.
Eines wurde deutlich:
Von automatisierter Leadqualifizierung über persönliche Kundenansprache bis hin zu Predictive Sales: Der KI-Einsatz entscheidet darüber, wie effizient, kundennah und skalierbar Vertriebs- und Serviceprozesse in Zukunft sein werden.
Damit die Vision 2030 Realität werden kann, sollten Unternehmen heute beginnen:
Die gute Nachricht:
Noch nie war die technologische Basis so leistungsfähig wie heute – von Microsoft Dynamics 365 über Copilot bis App-Integrationen im gesamten Customer Engagement Lifecycle.
Die ITVT Vision Roadshow war ein voller Erfolg – dank inspirierender Einblicke unserer Speaker:
Wir freuen uns auf das nächste Event und auf weitere Schritte in Richtung Your Vision 2030.
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