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Von fragmentierten Abläufen zu planbarer Performance

Live erleben – an unserem Stand auf der Hannover Messe 2026

In der Fertigung ist operative Komp lexität längst keine Ausnahme mehr – sie ist der Normalfall. 

 

Mehrwerkfertigung, lange Durchlaufzeiten, volatile Lieferketten und steigender Kostendruck verdichten sich an einer zentralen Stelle: Finanz‑ und Supply‑Chain‑Prozesse. Genau hier entscheidet sich, wie belastbar Planung, Profitabilität und Lieferfähigkeit wirklich sind. 

 

Dennoch setzen viele mittelständische und große Hersteller weiterhin auf isolierte Systeme, um Einkauf, Produktion, Lager & Logistik, Projekte und Finanzen zu steuern.

 

Die Folge sind mangelnde Transparenz, verzögerte Entscheidungen und steigende Risiken entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

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Warum Finanz - und Supply-Chain-Prozesse in der Fertigung so anspruchsvoll sind

Ob Maschinen‑ und Anlagenbau, Elektrotechnik, Automotive‑Zulieferer, Prozessindustrie oder Energietechnik: Hersteller agieren in Umfeldern, in denen kleine Abweichungenschnell große finanzielle Auswirkungen haben. 

 

Punktuelle Optimierungen reichen hier nicht mehr aus. Ge fragt ist eine durchgängige operative Steuerung, die Finanz‑ und Bewegungsdaten verbindet, auf Echtzeitinformationen basiert und mit dem Geschäft skalieren kann. 

Was bremst Hersteller aus?

Branchenübergreifend sehen sich Finance‑Verantwortliche und Operations‑Teams mit wiederkehrenden Herausforderungen konfrontiert, die Agilität und Wachstum einschränken:

  • Zersplitterte Altsysteme, die Datensilos zwischen Finance, Supply Chain und Produktion erzeugen 
  • Begrenzte Kosten‑ und Margentransparenz, insbesondere bei komplexen Produkten, Projekten und Varianten 
  • Lieferengpässe und lange Beschaffungszeiten, die Produktionsplanung und Umsatzprognosen destabilisieren 
  • Volatile Cashflows und unsichere Forecasts, die CFOs und Finance‑Teams unter zunehmenden Druck setzen 
  • Manuelle Prozesse und träge Systeme, die schnelle Entscheidungen in dynamischen Abläufen verhindern
  • Unklare ERP‑ und KI‑Roadmaps, die den Einstieg, die Skalierung und die Priorisierung erschweren

Diese Herausforderungen sind bekannt – und keineswegs neu. Viele Hersteller haben sie bereits erfolgreich adressiert, indem sie ihre ERP‑Basis konsequent modernisiert und Finance sowie Supply Chain enger verzahnt haben. 

 

Genau hier setzt Microsoft Dynamics 365 Finance & Supply Chain Management (FSCM) an.

Finanz- und Supply-Chain-Prozesse vereinfachen mit Microsoft Dynamics 365 FSCM

Microsoft Dynamics 365 Finance & Supply Chain Management (FSCM) wurde für Hersteller entwickelt, die skalierbare ERP‑Funktionalität auf Enterprise‑Niveau benötigen – über Finance, Einkauf, Produktion, Lager/Logistik, Projekte und Service hinweg. 

 

Durch die Zusammenführung operativer und finanzieller Daten auf einer zentralen Plattform ermöglicht FSCM den Wechsel von reaktivem Management hin zu vorausschauenden, datengetriebenen Prozessen.

 

Unternehmen gewinnen damit:

  • Durchgängige ERP‑Abdeckung für Finance, Supply Chain, Produktion, WMS, Projekte und Service 
  • Erweiterte Planungsfunktionen für Mehrwerkfertigung, lange Produktionszyklen und komplexe Lieferantenstrukturen 
  • Echtzeit‑Transparenz über Kosten, Margen und Cashflow – über Produkte, Projekte und Abläufe hinweg 
  • KI‑gestützte Automatisierung für Abrechnung, Subscriptions, Abweichungsanalysen und Vertragsprozesse 
  • Eine klare Transformations‑Roadmap – vom stabilen Core‑ERP bis hin zu KI‑getriebenen, prädiktiven Abläufen 

Das Ergebnis?

Statt erst zu reagieren, wenn Störungen bereits eingetreten sind, können Hersteller Engpässe frühzeitig erkennen, Auswirkungen bewerten und schnell sowie sicher handeln.

 

Eine integrierte Betriebsplattform ermöglicht es, Liefer‑ und Beschaffungsrisiken proaktiv zu identifizieren, Alternativen zu simulieren und Produktions‑, Bestands‑ und Beschaffungspläne anzupassen, bevor sich Probleme entlang der Lieferkette fortpflanzen. 

 

Finance‑ und Operations‑Verantwortliche gewinnen verlässliche Transparenz über Kosten‑, Margen‑ und Cashflow‑Effekte.

 

Das Ergebnis ist ein widerstandsfähiger, skalierbarer Betrieb, der auch bei schwankender Nachfrage, variablen Durchlaufzeiten und dynamischen Marktbedingungen planbar performt.

Live erleben auf der Hannover Messe 2026

Die Hannover Messe 2026 bringt Entscheiderinnen und Entscheider aus der Fertigung zusammen, die vor ähnlichen operativen und finanziellen Herausforderungen stehen – von volatilen Lieferketten über ERP‑Modernisierung bis hin zur Einführung KI‑gestützter Prozesse. 

 

Am ITVT‑Stand erleben Sie, wie Microsoft Dynamics 365 FSCM diese Herausforderungen integriert, praxisnah und skalierbar adressiert. 

 

Besuchen Sie ITVT auf der Hannover Messe 2026 und erleben Sie modernes Fertigungs‑ERP live in Aktion. 

Besuchen Sie ITVT auf der Hannover Messe 2026 und erleben Sie FSCM live in Aktion!

Sichern Sie sich Ihr kostenloses Messeticket und erleben Sie modernes Fertigungs-ERP live.

Vereinbaren Sie eine persönliche Demo an unserem Stand und sprechen Sie mit unseren Expertinnen und Experten über Ihre Finance- und Supply-Chain-Herausforderungen.

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