Am 15. Oktober 2026 lädt ITVT Entscheider aus Stadtwerken und Energieversorgungsunternehmen zur AI Factory nach München ein. Die exklusive Roadshow richtet sich an Führungskräfte, Digitalisierungsverantwortliche und Innovationstreiber, die das Potenzial von Künstlicher Intelligenz für ihr Unternehmen erschließen und gleichzeitig konkrete nächste Schritte für die Umsetzung ableiten möchten.
Die Energiewirtschaft steht im Jahr 2026 vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits müssen Energieversorger den Ausbau erneuerbarer Energien, steigende regulatorische Anforderungen und neue Marktmechanismen bewältigen. Andererseits wächst der Druck, Prozesse effizienter zu gestalten, den Fachkräftemangel zu kompensieren und gleichzeitig die Erwartungen von Kunden an Servicequalität und Reaktionsgeschwindigkeit zu erfüllen. Diese Herausforderungen wurden bereits im aktuellen Brancheninterview mit Damian Steinberg ausführlich beleuchtet. Demnach gehören Effizienz, Automatisierung, integrierte Plattformstrategien und der gezielte Einsatz von Künstlicher Intelligenz inzwischen zu den zentralen Erfolgsfaktoren für die Zukunftsfähigkeit von Stadtwerken.
Doch trotz zahlreicher Diskussionen rund um Copilot, Agenten, Chatbots und Automatisierung bleibt für viele Unternehmen eine entscheidende Frage offen: Wo sollten wir eigentlich anfangen?
Genau an dieser Stelle setzt die AI Factory an.
Ideale Bühne für die AI Factory: Microsoft Deutschland Headquarter in München
In den vergangenen Jahren haben viele Energieversorger erhebliche Fortschritte bei der Digitalisierung erzielt. Moderne Plattformen wie Stadtwerk365 schaffen die Grundlage für durchgängige Prozesse in Vertrieb, Kundenservice und Vertragsmanagement. Gleichzeitig entwickelt sich Künstliche Intelligenz rasant weiter und eröffnet neue Möglichkeiten für Automatisierung, Produktivität und Kundeninteraktion.
Die Herausforderung besteht heute nicht mehr darin, weitere Technologien zu identifizieren. Vielmehr geht es darum, die richtige Priorisierung vorzunehmen.
Die AI Factory verfolgt deshalb bewusst einen anderen Ansatz als klassische Technologieveranstaltungen. Im Mittelpunkt stehen nicht Zukunftsvisionen allein, sondern die individuelle Ausgangssituation jedes Teilnehmers.
Ziel ist es, Orientierung zu schaffen, Potenziale zu identifizieren und eine realistische Roadmap für die nächsten Entwicklungsschritte zu entwickeln.
Lange Zeit wurde Künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen primär als Innovationsprojekt betrachtet. Inzwischen entwickelt sie sich zunehmend zu einem operativen Werkzeug, das direkt auf Produktivität, Servicequalität und Wirtschaftlichkeit einzahlt.
Gerade im Kundenservice zeigt sich das Potenzial besonders deutlich. Hohe Anfragevolumina, saisonale Lastspitzen und steigende Erwartungen der Kunden führen in vielen Stadtwerken zu erheblichen Belastungen. Gleichzeitig fehlen häufig personelle Ressourcen, um diese Anforderungen dauerhaft zu bewältigen.
Moderne KI-Lösungen können hierbei unterstützen, indem sie Kundenanliegen automatisch klassifizieren, priorisieren und in vielen Fällen sogar vollständig bearbeiten. Dadurch sinken Bearbeitungszeiten, Mitarbeitende werden entlastet und die Kundenzufriedenheit steigt.
Doch KI ist weit mehr als ein Werkzeug zur Automatisierung einzelner Arbeitsschritte. Sie ermöglicht neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Mensch, Daten und Prozessen. Sie unterstützt Entscheidungen, erkennt Muster in komplexen Datenmengen und hilft dabei, Ressourcen gezielter einzusetzen.
Der eigentliche Mehrwert entsteht jedoch erst dann, wenn diese Technologien in eine übergreifende Plattform- und Prozessstrategie eingebettet werden. Genau dieser Gedanke bildet die Grundlage der AI Factory.
Unsere KI, um Engpässe zu meistern: ITVT Service Companion
Ein zentrales Element der Veranstaltung ist die strukturierte Standortbestimmung.
Viele Unternehmen beschäftigen sich bereits mit KI, verfügen aber oft über kein klares Bild ihres tatsächlichen Reifegrades. Einzelne Pilotprojekte existieren neben klassischen Prozessen, während strategische Ziele, Governance und organisatorische Voraussetzungen häufig unterschiedlich ausgeprägt sind.
Die Teilnehmer der AI Factory arbeiten deshalb mit dem ITVT Maturity Model, das bereits im aktuellen Brancheninterview als bewährter Ansatz zur Bewertung von Digitalisierung, Automatisierung und KI beschrieben wurde. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und den individuellen Ausgangspunkt jedes Unternehmens sichtbar zu machen.
Denn nur wer seinen aktuellen Standort kennt, kann einen realistischen Weg in die Zukunft definieren.
Neben der Bestandsaufnahme spielt auch die Entwicklung einer persönlichen KI-Vision eine wichtige Rolle.
Diese Perspektive hilft dabei, ambitionierte Zukunftsbilder zu entwickeln und Chancen frühzeitig zu erkennen.
Gleichzeitig bleibt die Veranstaltung bewusst praxisorientiert. Nicht jedes Stadtwerk muss sofort die gleiche Zielarchitektur verfolgen. Nicht jeder Anwendungsfall hat die gleiche Priorität. Und nicht jede Innovation erzeugt unmittelbar wirtschaftlichen Nutzen.
Entscheidend ist vielmehr die Frage: Welcher nächste Schritt bringt meinem Unternehmen heute den größten Mehrwert?
Dass dieser Ansatz funktioniert, bestätigen auch die Erfahrungen bisheriger Teilnehmer vergleichbarer Workshops und Strategieveranstaltungen.
Johannes Wagner, KI-Spezialist bei ITVT, erlebt regelmäßig, wie wichtig Orientierung im Umgang mit neuen Technologien geworden ist:
„Viele Teilnehmer kommen mit der Erwartung, über die neuesten KI-Trends zu sprechen. Was sie am Ende am meisten schätzen, ist die Klarheit. Sie verlassen die Veranstaltung mit einem konkreten Verständnis dafür, welche Potenziale für ihr Unternehmen relevant sind und welche Maßnahmen tatsächlich Priorität besitzen. Genau diese Orientierung schafft Sicherheit und beschleunigt Entscheidungen.“
Auch Damian Steinberg, Produktmanager von Stadtwerk365 und Branchenexperte für die Energiewirtschaft, beobachtet einen deutlichen Wandel bei den Anforderungen der Unternehmen:
"In Gesprächen mit Kunden stelle ich immer wieder fest: Niemand sucht weitere KI-Folien oder Visionen. Entscheider wollen verstehen, wo KI im eigenen Unternehmen messbaren Nutzen schaffen kann. Die besten Ergebnisse entstehen, wenn aus einer AI Factory konkrete Anwendungsfälle, priorisierte Maßnahmen und ein gemeinsames Verständnis für den nächsten Schritt hervorgehen. Denn der erste erfolgreiche Use Case ist häufig wichtiger als die perfekte Strategie für die nächsten drei Jahre."
Räumt mit KI-Mythen auf und kennt KI-Applikationen, die sofort weiterhelfen: Johannes Wagner, Manager Data & Analytics
Kenner und Fachexperte der Energiewirtschaft: Damian Steinberg, Product Manager Stadtwerk365
Ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltung ist der Erfahrungsaustausch zwischen Branchenkollegen. Dabei geht es nicht nur um technologische Fragestellungen, sondern vor allem um reale Umsetzungsprojekte und konkrete Mehrwerte.
Ein Beispiel hierfür ist der Stadtwerk365-Kunde e-regio aus Euskirchen, der bereits seit Jahren auf moderne Plattformstrategien und digitale Prozesse setzt. Die Erfahrungen und Herausforderungen aus der Praxis zeigen eindrucksvoll, wie Digitalisierung, Automatisierung und Prozessintegration dazu beitragen können, operative Effizienz und Kundenzufriedenheit nachhaltig zu verbessern. Auf diese Erfolgsgeschichte wird auch während der AI Factory Bezug genommen.
Interessierte können sich bereits vorab im Referenzbericht auf der ITVT-Website über die Projekterfahrungen von e-regio informieren.
Nur einer unserer Kunden in der Energiewirtschaft: e-regio GmbH & Co KG aus Euskirchen
Die AI Factory richtet sich an Unternehmen, die mehr wollen als Technologie-Demonstrationen oder allgemeine Zukunftsprognosen.
Die Teilnehmer erhalten:
Vor allem jedoch erhalten sie einen individuellen Blick darauf, wie ihr Unternehmen den Übergang von Digitalisierung zu intelligenter Automatisierung erfolgreich gestalten kann.
Die Teilnehmerzahl ist bewusst auf 15 Entscheider aus Stadtwerken und Energieversorgungsunternehmen begrenzt, um einen intensiven Austausch und die Entwicklung individueller Roadmaps zu ermöglichen.
Melden Sie sich jetzt für die AI Factory am 15. Oktober 2026 in München an und entwickeln Sie gemeinsam mit Branchenexperten Ihre persönliche KI-Roadmap.
Die Energiewirtschaft verfügt heute über bessere technologische Möglichkeiten als jemals zuvor. Plattformen, Automatisierung und Künstliche Intelligenz bieten enorme Potenziale, um Effizienz zu steigern, Kunden besser zu betreuen und Mitarbeitende zu entlasten. Gleichzeitig steigt der Druck, Investitionen gezielt zu priorisieren und Transformation messbar zu gestalten.
Die AI Factory in München hilft dabei, genau diese Herausforderung zu meistern.
Denn erfolgreiche KI-Transformation beginnt nicht mit einer perfekten Vision. Sie beginnt mit einer ehrlichen Standortbestimmung, einer klaren Zielsetzung und dem Mut, den nächsten sinnvollen Schritt zu gehen.
Ob erste KI-Initiative, nächste Automatisierungsstufe oder langfristige Transformationsstrategie: Die AI Factory unterstützt Sie dabei, die für Ihr Unternehmen richtigen Entscheidungen zu treffen und aus Potenzialen konkrete Ergebnisse zu machen.
Entwickeln Sie Ihre persönliche KI-Vision. Bestimmen Sie Ihren Reifegrad. Definieren Sie Ihren nächsten Schritt.
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